Der Plan

Die Bebauung am Gartenweg stellt ein seit langer Zeit verfolgtes Entwicklungsziel für die Mosbacher Altstadt dar. Unmittelbar an die Fußgängerzone angebunden präsentiert sich das Areal als ideale Ergänzungsfläche zur Innenstadt. Der sogenannte „Stadtvorplatz“ war in seiner heutigen ausprägung im Zuge der Realisierung des Bauabschnitts III der B27 im Jahre 1997 entstanden und diente seinerzeit als Eingangsbereich zur Landesgartenschau. Seither war das Gelände schon mehrfach Gegenstand von Überlegungen und teils konkreten Planungen zur Bebauung und Nutzung, die jedoch von Seiten der potentiellen Investoren und Projektentwickler aus verschiedenen Gründen nicht weiter verfolgt wurden.

Der Gartenweg 2012

Die Idee

Aufgrund der großzügigen Dimension können hier Nutzungen angeboten und realisiert werden, die in der Kleinteiligkeit der Strukturen der historischen Gebäudesubstanz im Altstadtbereich nicht umsetzbar, aber dennoch für die Ausstrahlung und den Bestand der Mosbacher Innenstadt unabdingbar sind. Die Lage gibt dem Areal eine „Scharnier-“ und Verbindungsfunktion von der Bundestraße hin in die Altstadt. Idealerweise wurde bereits bei Planung und Bau der B 27 in diesem Abschnitt die direkte Zufahrtsmöglichkeit für eine Tiefgarage unter der betreffenden Fläche mitberücksichtigt.

Quellen (Text & Bilder): mosbach.de